PD Dr. Eva Stumpf

Büro:
Raum 114, Röntgenring 10
Tel.: 0931 / 31 - 82749
Fax: 0931 / 31 - 2763

eva.stumpf@uni-wuerzburg.de

Sprechstunde:
Montag 13.45-14.15h, Raum 114, RR 10 (während der vorlesungsfreien Zeit nach Absprache)

ACHTUNG Meine Sprechstunde entfällt am 28.04.2014!

aktuelle Forschungsprojekte:
PULSS: Projekt zur Untersuchung des Lernens in der Sekundarstufe (zum Projekt)
KRIPS: Krippen mit Grips (zum Opens external link in new windowProjekt)
Verbesserung der Studieneingangsphase (BMBF-gefördert, zum Opens external link in new windowProjekt)
Evaluation der bayerischen Ferienseminare

abgeschlossene Forschungsprojekte:
Begabtenförderung für Gymnasiasten (Längsschnittstudie, zum Projekt)
Frühstudium
Kooperationsklassen in Bayern (zur Beschreibung des Projekts)
Forschungsprojekte zur Delfintherapie (zur Homepage des Projekts)
Förderung der Lese-Rechtschreibfähigkeiten in Gymnasialklassen (Projekt)

Veröffentlichungen (Zeitschriftenartikel, Buchbeiträge, Bücher):

Stumpf, E. & Breitenbach, E. (2014). Dolphin-Assisted Therapy with Parental Involvement for Children with Severe Disabilities: Further Evidence for a Family-centered theory for effectiveness. Anthrozoös, 27(1), 95-109

Stumpf, E. & Schneider, W. (2013). Diagnostische Herausforderungen bei der Auswahl von Frühstudierenden. Diagnostica, 59, S. 61-72.

Bäuerlein, K., Linkert, Ch., Stumpf, E. & Schneider, W. (2013). Kurz- und langfristige Auswirkungen außerfamiliärer Betreuung im Kleinkindalter auf die kognitive und sprachliche Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Betreuungsqualität. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 45(2), 57-65.

Linkert, C., Bäuerlein, K., Stumpf, E. & Schneider, W. (2013). Effekte außerfamiliärer Betreuung im Kleinkindalter auf die Bindungssicherheit und die sozial-emotionale Entwicklung. Kindheit und Entwicklung, 22(1), S. 5-13.

Bäuerlein, K., Linkert, C., Stumpf, E. & Schneider, W. (2013). Kinderkrippen - Chancen und Risiken für die kindliche Entwicklung. Bildung und Erziehung, 66(2), 189-205.

Stumpf, E., Preckel, F. & Schneider, W. (2013). Auf dem Prüfstand: Gymnasiale Begabtenklassen. Schulmanagement, 5, 27-30.

Preckel, F., Stumpf, E. & Schneider, W. (2012). Hochbegabung und außergewöhnliche Leistung. Entwicklungspsychologische Aspekte. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 663-676). Weinheim: Beltz.

Stumpf, E. (2012). Fördern bei Hochbegabung. Stuttgart: Kohlhammer.

Stumpf, E. (2012). Auswahlverfahren in der Förderung begabter Schülerinnen und Schüler. In Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Hrsg.), 15 Jahre BbB: Besondere Begabungen entdecken und fördern - Impulse für Unterricht und Schule. Dokumentation der Tagung am 25.11. und 26.11.2011 am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Seite 17-24). Hamburg: Aba Druck/Copy GmbH.

Weiß, Ch., Stumpf, E. & Schneider, W. (2012). Das Beratungskonzept der Begabungspsychologischen Beratungsstelle der Universität Würzburg. In A. Ziegler, R. Grassinger & B. Harder (Hrsg.), Konzepte der Hochbegabtenberatung in der Praxis (S. 227-246). Münster: Lit.

Stumpf, E., Greiner, R. & Schneider, W. (2011). Erfolgsdeterminanten des Frühstudiums: Das Best-Practice-Modell der Univeristät Würzburg. Beiträge zur Hochschulforschung, 1, 26-49.

Pröscholdt, M.V., Stumpf, E. & Schneider, W. (2011). Das Arbeitsverhalten in homogenen Begabtenklassen am Gymnasium – eine systematische Verhaltensbeobachtung im Unterricht. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 42(2), S. 45-67.

Stumpf, E. (2011). Begabtenförderung für Gymnasiasten - Längsschnittanalysen zu homogenen Begabtenklassen und Frühstudium. Münster: Lit.

Stumpf, E. & Schneider, W. (2010). Diagnostik der Hochbegabung im späten Jugend- und frühen Erwachsenenalter am Beispiel der Frühstudierendenprogramme. In F. Preckel, W. Schneider & H. Holling (Hrsg.), Jahrbuch der Pädagogischen Diagnostik – Tests & Trends, Band Hochbegabung (S. 267-292). Göttingen: Hogrefe.

Stumpf, E. (2010). Hochbegabung: Diagnose, Förderung und Beratung. Katholische Bildung, 3, 110-121.

Breitenbach, E., Stumpf, E., von Fersen, L. & Ebert, H. (2009). Dolphin-Assisted Therapy: Changes in Interaction and Communication between Children with Severe Disabilities and their Caregivers. Anthrozoös, 22, 277-289.

Ratz, Ch. & Stumpf, E. (2009). Leistungsentwicklung und soziales Selbstkonzept von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf in bayerischen Kooperationsklassen - eine Langzeitstudie. In W. Böttcher, J.N. Dicke & H. Ziegler (Hrsg.), Evidenzbasierte Bildung. Wirkungsevaluation in Bildungspolitik und pädagogischer Praxis (S.139-152). Münster: Waxmann.

Stumpf, E. & Schneider, W. (2009). Homogene Begabtenklassen am Gymnasium - Zielgruppe und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 41, 51-62.

Stumpf, E. & Schneider, W. (2009). Wissenschaftliche Begleitung der Begabtenklassen am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg. Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. SchulVerwaltung spezial, 1, 34-36.

Stumpf, E. & Schneider, W. (2009). Modellklassen zur Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg - eine Längsschnittstudie zur Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. LVH aktuell, 21/22, 20-21.

Stumpf, E. (2008). Hochbegabung und Begabtenförderung. In M. Fingerle & S. Ellinger (Hrsg.). Sonderpädagogische Förderprogramme im Vergleich. Orientierungshilfen für die Praxis. (S. 109-124). Stuttgart: Kohlhammer.

Stumpf, E. & Schneider, W. (2008). Schulleistungen in homogenen Begabtenklassen und gymnasialen Regelklassen der Sekundarstufe I. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 1, 67-81. (Artikel als pdf-Datei)

Stumpf, E. & Schneider, W. (2008). Frühstudium als Begabtenförderung? Theoretische Fundierung, Zielgruppen und offene Fragen. Journal für Begabtenförderung, 2, 37-43.

Schneider, W. & Stumpf, E. (2007). Hochbegabung, Expertise und die Erklärung außergewöhnlicher Leistungen. In K.Heller & A. Ziegler (Hrsg.), Begabt sein in Deutschland. Münster: Lit Verlag.

Breitenbach, E., von Fersen, L., Stumpf, E. & Ebert, H. (2006). Delfintherapie für Kinder mit schwerer Behinderung – Analyse und Erklärung der Wirksamkeit. Würzburg: Bentheim Verlag.

Stumpf, E. (2006). Delfintherapie aus wissenschaftlicher Perspektive – Möglichkeiten der Evaluationsforschung im sonderpädagogischen Feld. Freiburg: Fwpf.

Breitenbach, E. & Stumpf, E. (2006). Delfintherapie. Orientierung, 1, 28-30.

Schneider, W. & Stumpf, E. (2005). Hochbegabung. In S. Ellinger & M. Wittrock (Hrsg.), Sonderpädagogik in der Regelschule (S.299-313). Stuttgart: Kohlhammer.

Breitenbach, E., Stumpf, E., von Fersen, L. & Ebert, H. (2004). Hoffnungsträger Delfin. Mögliche Effekte und Wirkfaktoren tiergestützter Therapie bei Kindern mit Behinderungen, aufgezeigt am Beispiel der Delfintherapie. Geistige Behinderung, 4, 339-357.

Breitenbach, E. & Stumpf, E. (2003). Tiergestützte Therapie mit Delfinen. In E. Olbrich & C. Otterstedt (Hrsg.), Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie (S. 145-172). Stuttgart: Franckh-Kosmos.

Ausgewählte Vorträge/Tagungsbeiträge:

Stumpf, E. (2012, November). Der Blick auf die Qualität – Wissenschaftliche Evaluation von Pilotprojekten zur Begabtenförderung im Schulbereich. Vortrag im Rahmen des Lehrgangs für Verwaltungsführung, Bayerische Staatskanzlei, München (eingeladen).

Stumpf, E. & Trottler, S. (2012, Oktober). Validierung von Auswahlverfahren für Begabtenklassen. Vortrag auf der Abschlusstagung des PULSS-Projekts, Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Dillingen.

Stumpf, E. (2011, November). Grundlagen zur Hochbegabung/Begabtenförderung. Vortrag im Rahmen der Fortbildung Hochbegabte / besonders begabte Schülerinnen und Schüler am Gymnasium der Staatlichen Schulberatungsstelle Schwaben, Augsburg (eingeladen).

Stumpf, E. (2010, November). Begabungsprofile und Studienfachwahl besonders begabter Jugendlicher. Vortrag auf dem 7. Internationalen Kongress des ÖZBF, Salzburg (eingeladen).

Stumpf, E. & Schneider, W. (2010, September). Selbst- und Fremdeinschätzung nichtkognitiver Schülermerkmale im Vergleich zwischen Begabten- vs. regulären Gymnasialklassen der Sekundarstufe 1. Poster auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bremen.

Pröscholdt, M.V., Stumpf, E. & Schneider, W. (2010, September). Das Arbeitsverhalten in homogenen Begabtenklassen: Eine systematische Verhaltensbeobachtung im Unterricht. Poster auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bremen.

Stumpf, E. (2010, September). Im Turbo zur Uni – Welche Jugendlichen sind für das Frühstudium geeignet? Vortrag auf der Tagung Akzeleration des Netzwerk Akzeleration, Jacobs University, Bremen (eingeladen).

Stumpf, E., Greiner, R. & Schneider, W. (2010, März). Frühstudium in Bayern – das Best-Practice-Modell der Universität Würzburg. Vortrag im Rahmen des Symposiums Frühstudium des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München (eingeladen).

Stumpf, E. (2009, November). Juniorstudium als Maßnahme der Begabtenförderung. Vortrag im Rahmen der 3. DAVID-KATZ-VORLESUNG des Instituts für Pädagogische Psychologie, Universität Rostock (eingeladen).

Stumpf, E. (2009, September). Prädiktoren erfolgreicher Teilnahme am Frühstudium und Entwicklung eines geeigneten Auswahlverfahrens. Vortrag auf der 12. Fachtagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

Stumpf, E. (2009, März). Akzeleration – ist Begabtenförderung so einfach? Vortrag auf der Studienkonferenz „Geschwindigkeit ist keine Hexerei – Akzeleration als Maßnahme der Begabtenförderung“ des Vereins Bildung und Begabung e.V., Bensberg/Bergisch-Gladbach (eingeladen).

Stumpf, E. (2008, Dezember). Person und Begabung im Dickicht der diagnostischen Praxis. Vortrag auf der Tagung „Werte schulischer Begabtenförderung: Begabung und Person“ der Karg-Stiftung für Hochbegabtenförderung und des EU-Projekts eVOCATIOn, Gadheim (eingeladen).

Stumpf, E. (2008, November). Auswahl geeigneter Schülerinnen und Schüler für Begabtenklassen aus wissenschaftlicher Sicht. Impulsvortrag beim ersten Treffen zur Ausweitung der Begabtenklassen in Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München (eingeladen).

Stumpf, E. (2008, November). Forschungsstand und Forschungsbedarf zu bayerischen Schullaboren. Vortrag beim Symposium „Schülerlabore“, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München (eingeladen).

Stumpf, E. (2008, Oktober). Delfintherapie – Gibt es wissenschaftliche Belege? Vortrag auf dem 36. Herbst-Seminar-Kongress des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Bad Orb (eingeladen).

Stumpf, E. & Schneider, W. (2008, Oktober). Zielgruppe, Chancen und Grenzen von gymnasialen Begabtenklassen – erste Ergebnisse einer Längsschnittstudie. Vortrag auf der Herbsttagung „Wirkungsevaluation und evidenzbasierte Bildungspolitik und –praxis“ der Kommission Bildungsorganisation, Bildungsplanung, Bildungsrecht (KBBB) der DGfE, Universität Münster.

Ratz, Ch. & Stumpf, E. (2008, Oktober). Leistungsentwicklung und soziales Selbstkonzept von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf in bayerischen Kooperationsklassen - eine Langzeitstudie. Vortrag auf der Herbsttagung „Wirkungsevaluation und evidenzbasierte Bildungspolitik und –praxis“ der Kommission Bildungsorganisation, Bildungsplanung, Bildungsrecht (KBBB) der DGfE, Universität Münster.

Stumpf, E. & Schneider, W. (2007, September). Modellklassen zur Begabtenförderung in deutschen Gymnasien – Indikation und Entwicklung der SchülerInnen. Vortrag auf der 11. Fachtagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Humboldt-Universität Berlin.

Stumpf, E. (2007, November). Hochbegabung am Gymnasium. Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Hochbegabung! Eine Chance, oder?“ der Elterninitiative Hochbegabung Fulda (eingeladen).

Stumpf, E. (2007, Juni). Hochbegabte im Gymnasium – Diagnostik und Fördermöglichkeiten. Arbeitskreis „Die Spezialisten“, Gymnasium Oberhaching (eingeladen).

Stumpf, E. (2006, November). Frühstudium aus der Perspektive der Begabtenförderung – eine Herausforderung für die Universitäten. Vortrag zur Eröffnung des Hochbegabtenfrühförderprogramms der Universität der Bundeswehr, München (eingeladen).

Stumpf, E. & Schneider, W. (2006, Oktober). Wissenschaftliche Begleitung der Förderklassen im Deutschhaus-Gymnasium Würzburg. Zwischenbericht zu den Jahrgangsstufen 5 bis 7. Präsentation im Rahmen der Veranstaltung „Begabtenförderung als Aufgabe und Herausforderung für die Politik“, Europäisches Parlament, Brüssel (eingeladen).